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Verhaltenstherapie

 

 

So wie das Leben stellt auch Psychotherapie einen Lernprozess dar. Sie lernen, verlernen und lernen ständig Neues. Und je mehr Sie über sich selbst lernen, umso eher können Sie Veränderungen bewirken.

 

In der Psychotherapie entsteht Veränderung dadurch dass Sie erkennen welchen Einfluss frühere (Lern-)Erfahrungen auf ihr jetziges Leben haben und verstehen, wie ihre Vergangenheit/ ihre bewussten und unbewussten Erinnerungen ihre Wahrnehmung bestimmen. Sie bestimmen, wie sie die Welt sehen, wie Sie urteilen und welche Erwartungen Sie an ihre Zukunft haben.

 

Besonders bewährt hat sich die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Depressio­nen, Ängsten (Phobien, Panikattacken), sowie bei Essstörungen, Sucht und Zwängen. Therapeuten setzen sie auch bei der Hilfe nach Trauma (zum Beispiel nach Unfällen oder Missbrauch), Selbstsicherheitsproble­men, stressbedingten Erkrankungen wie BurnOut und Lebenskri­sen ein.

In der letzten Zeit hat die KVT auch erfolgreich Einsatz bei der Bewälti­gung chronischer Schmerzen (z.B. Fibromyalgie) und begleitend bei Krebserkran­kungen gefunden.

 

 

 

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